Der BVAU
Mediathek
Presse

Publikationen

Der BVAU beteiligt sich durch regelmäßige Publikationen an der öffentlichen Diskussion und gibt Hinweise und das Meinungsbild seiner Mitglieder wieder. Zudem werden Ergebnisse des Erfahrungs- und Meinungsaustausches innerhalb der Mitglieder sowie der Regional- und Themengruppen publiziert.

 

 

06.07.2018 // Positionen

Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD aus Sicht des Personalmanagements und des Arbeitsrechts

Bereits im April haben sich Vertreter aus Mitgliedsunternehmen der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie Mitglieder des BVAU für eine gemeinsame Bewertung ausgewählter Vorhaben der (neuen) Großen Koalition im Rahmen eines eintägigen Workshops in Berlin getroffen. Grundlage waren die im Koalitionsvertrag für die laufende Legislaturperiode niedergelegten Ziele und Gesetzesvorhaben mit Implikationen auf das Personalmanagement und Arbeitsrecht in den Unternehmen. Herausgekommen ist eine Bewertung der genannten Vorhaben aus der Sicht der Praxis nach 100 Tagen Große Koalition.

 

 

 

07.02.2018 // Praxispapier

DER NEUE KOALTIONSVERTRAG DER GROSSEN KOALTION: ARBEITSRECHTLICHE ASPEKTE

Auf mehr als 170 Seiten hat die neue alte Große Koalition Ihre Vorhaben unter dem Titel „Ein neuer Aufbruch für Europa / Eine neue Dynamik für Deutschland / Ein neuer Zusammenhalt für unser Land“ niedergeschrieben. Wir haben uns die wichtigsten arbeitsrechtlichen Aspekte des Koalitionsvertrages angeschaut und für unsere Mitglieder in ein Kurzpapier destilliert.


Den Gesamttext des Koalitionsvertrages (Stand: 7.2.2018, 11.45 Uhr) finden Sie hier.

 

 

03.07.2017 // Positionen

Gemeinsamer Standpunkt von BVAU und DGFP zum Diskussionsentwurf „Weißbuch Arbeiten 4.0“

Der Bundesverband der Arbeitsrechtler in Unternehmen e.V. (BVAU) und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) haben sich kritisch mit den Vorschlägen des „Weißbuchs Arbeiten 4.0“ auseinandergesetzt. Viele der dort aufgeführten Vorschläge werden in einem Positionspapier als in der Praxis schwierig umsetzbar bewertet. Beide Verbände fordern mehr Mut bei der Gestaltung einer digitalen Arbeitswelt.

 

Die aktuelle Bewertung von BVAU und DGFP konzentriert sich auf vier der acht Gestaltungsaufgaben, die das Arbeitsministerium in Kapitel 4 des Weißbuchs skizziert: „Beschäftigungsfähigkeit“, „Arbeitszeit“, „Beschäftigtendatenschutz“ und „Mitbestimmung und Teilhabe“. Darüber hinaus enthält das Standpunktpapier konkrete Vorschläge und Denkanstöße, wie sich die Rahmenbedingungen für die Arbeitswelt von morgen chancenorientiert gestalten ließen.

 

Der gemeinsame Standpunkt von BVAU und DGFP ist hier zum Download verfügbar.

 

 

30.09.2016 // Positionen

Digitalisierung der Arbeitswelt: Fragenkatalog des BVAU zur (arbeitsrechtlichen) Umsetzung von „Arbeiten 4.0“

Mit dem Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ diskutiert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seit April 2015 zentrale gesellschaftliche Fragen zur Arbeitswelt der Zukunft. Durch "Industrie 4.0" und "Digitalisierung", Anforderungen neuer Generationen sowie kulturellen und gesellschaftlichen Wandel entstehen neue Ansprüche an Arbeit; auch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen verändert sich. Aus Arbeitgebersicht wie auch aus Arbeitnehmersicht. Welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Organisation von Arbeit und sozialer Sicherung haben, ist offen. Klar ist, die Arbeit wird vernetzter, digitaler, flexibler sein.
 
Ausgewählte Herausforderungen und grundsätzliche, arbeitsrechtliche Themen, vor denen Unternehmen aller Branchen – und die Arbeitsrechtler in diesen – jetzt schon bei der Umsetzung von «Arbeiten 4.0» stehen sowie daraus resultierende Fragen, hat der BVAU in einem - nicht abschließenden - Fragenkatalog zusammengefasst. Hiermit wollen wir Gesetzgeber und Sozialpartner bei der konkreten Arbeit an praxistauglichen Antworten (=Lösungen) unterstützen.
 
Der Fragenkatalog ist hier abrufbar.
Die Notwendigkeit der Modernisierung des Arbeitsrechts hat der BVAU bereits  im Dezember 2013 mit seiner „Heidelberger Erklärung“ deutlich gemacht.

 

 

29.03.2016 // Themenkompendium

#arbeitenviernull: Publikationen, Meinungen und Hinweise des BVAU zur Digitalisierung der Arbeitswelt und den damit verbundenen arbeitsrechtlichen Herausforderungen

Unter dem Titel "Arbeit 4.0" eröffnet Bundesministerin Andrea Nahles am 22. April 2015 den Dialog mit mehr als 300 Fachleuten. Seit dem gleichen Tag beteiligt sich der BVAU an der inzwischen fast unüberschaubar gewordenen Diskussion unter den Schlagwörtern "Industrie 4.0" und "Digitalisierung". Unsere Hinweise erlangten große Beachtung; die frühzeitig vorgelegten und konkret formulierten Eckpunkte bezüglich Arbeitszeit und Datenschutz zogen produktive Diskussionen von Wissenschaft und Politik etwa auf dem letzten DAV-Arbeitsrechtstag im Januar 2016 nach sich. Aufgrund des großen Interesses an dem Thema und der Vielzahl an Hinweisen, die der BVAU bereits sehr früh zum Thema gegeben hat, hiermit noch einmal eine Übersicht zu verfügbaren Informationen:
 

  • Fachbeitrag: Arbeiten 4.0: Das Weißbuch des BMAS – und was kommt jetzt? – 23. Januar 2017
  • Fachbeitrag: Weißbuch Arbeiten 4.0: Viele Aufgabenfelder, wenig überzeugende Lösungsvorschläge – 2. Dezember 2016
  • Fachbeitrag: Warum wir eine Öffnung des Arbeitszeitgesetzes brauchen - 4. November 2016
  • Interview: Arbeitsrecht und Arbeit 4.0: "Mitarbeiter wünschen, wir dürfen nicht. Ist illegal!" - 26. Oktober 2016
  • Position: Digitalisierung der Arbeitswelt: Fragenkatalog des BVAU zur (arbeitsrechtlichen) Umsetzung von „Arbeiten 4.0“ - 30. September 2015
  • Pressemitteilung: Arbeit 4.0": BVAU fordert auch Anpassung des Arbeitsrechts - 22. April 2015
  • Fachbeitrag: Arbeit 4.0: Deregulierungsbedarf ohne Ende? - 1. Juni 2016, Alexander R. Zumkeller
  • Fachbeitrag: Digitalisierung der Arbeitswelt: Arbeitsrechtliche Anforderungen für die (nahe) Zukunft - 10. Juni 2016, Alexander R. Zumkeller
  • Fachbeitrag: Arbeitsrecht 4.0: Mittendrin statt nur dabei! - 20. Juli 2015, Alexander R. Zumkeller
  • Pressemitteilung: BVAU veröffentlicht erste Eckpunkte für eine praktikable Anwendung des Arbeitszeitgesetzes - 11. August 2015
  • Pressemitteilung: BVAU veröffentlicht erste Eckpunkte für eine praktikable Anwendung eines zeitgemäßen Beschäftigtendatenschutzes - 19. August 2015

 

 

11.01.2016 // Praxispapier

Handlungsoptionen nach dem Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte

Fast genau ein Jahr nach der Vorstellung der Eckpunkte zur „Neuregelung des Rechts der Syndikusanwälte“ durch den Bundesjustizminister trat (nun doch) zum 1. Januar 2016 das „Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte in Kraft“. Mit dem Gesetz wird in § 46 Abs. 2 BRAO erstmals festgelegt, dass der Syndikusrechtsanwalt ein Rechtsanwalt im Sinne der BRAO ist. Neben der möglichen persönlichen Betroffenheit sind gerade die Arbeitsrechtler im Unternehmen - nicht erst jetzt - doppelt gefragt, wenn es um die Umsetzung dieses neuen Gesetzes in der Praxis geht, etwa im Rahmen der Beratung und Unterstützung des Arbeitgebers, beispielsweise bei der Arbeitsvertragsgestaltung mit angestellten Juristen.
 
Der BVAU legt mit einem weiteren Praxispapier daher Handlungsempfehlungen und Formulierungshilfen für die konkrete Umsetzung der gesetzlichen Neuregelung des Rechts der Syndikusanwälte in der betrieblichen Praxis vor, welches hier abrufbar ist.

 

 

19.08.2015 // Positionen

BVAU veröffentlicht erste Eckpunkte für eine praktikable Anwendung eines zeitgemäßen Beschäftigtendatenschutzes

Der Koalitionsvertrag kündigt eine nationale Regelung zum Beschäftigtendatenschutz für den Fall an, wenn die Verhandlungen über eine Europäische Datenschutzgrundverordnung "nicht in angemessener Zeit" zu einem Ergebnis führen sowie u.a. nach der gemeinsamen Erklärung von ver.di und dem BMAS vom 10. Juni 2015 ein „zeitgemäßer Beschäftigtendatenschutz“ benötigt wird, um den Herausforderungen von „Arbeiten 4.0“ gerecht zu werden. Selbst für den Fall, dass zeitnah eine Europäische Datenschutzgrundverordnung vorliegt, wird der nationale Gesetzgeber mittelfristig über Neuregelungen beraten; eine erste Arbeitsgruppe wird sich auf Ministerialebene im Herbst konstituieren. Der BVAU wünscht sich, dass die politischen Eckpunkte primär im Dialog mit den Sozialpartnern praxisgerecht entwickelt werden und gibt Hinweise hierfür.
Die Hinweise der Unternehmenspraktiker beziehen sich auf den Gestaltungsrahmen der Betriebsparteien im Sinne klassischer Betriebsvereinbarungen, auf den bekannten Einwilligungsvorbehalt, auf das so gen. Konzerprivileg und die Berücksichtigung der bereits ergangenen Rechtsprechung, etwa zur Videoüberwachung am Arbeitsplatz.
 
Das Eckpunktepapier ist hier abrufbar.
 
Die Notwendigkeit eines zeitgemäßen Beschäftigtdendatenschutzes hatte der BVAU bereits  im Dezember 2013 mit seiner „Heidelberger Erklärung“ deutlich gemacht.

 

 

11.08.2015 // Positionen

BVAU veröffentlicht erste Eckpunkte für eine praktikable Anwendung des Arbeitszeitgesetzes

Das Arbeitszeitgesetz wird nach den Verlautbarungen des Gesetzgebers kurzfristig nicht geändert werden; im Rahmen der Diskussion um die Auswirkungen der „Digitalisierung der Arbeitswelt“ werden aber mittelfristig Änderungen erforderlich. „Der BVAU wünscht sich, dass die politischen Eckpunkte primär im Dialog mit den Sozialpartnern praxisgerecht entwickelt werden. Hinsichtlich der unternehmenspraktischen Umsetzung bringt der BVAU seine Expertise aus der arbeitsrechtlich umsetzenden Praxis mit einem ersten Eckpunktepapier gerne ein“, erläutert BVAU-Präsident Alexander Zumkeller.
 
Die Unternehmensarbeitsrechtler führen etwa Toleranzzeiten bei der Diskussion um die Höchstarbeitszeit oder die Idee, die Ruhezeit so zu flexibilisieren, dass ihr ureigenster Zweck, die Erholung zwischen den Arbeitsphasen, nicht gefährdet wird, in die mittelfristig anstehende Diskussion hiermit ein. „Wir geben damit erste praxisrelevante Hinweise für eine erforderlich gewordene Änderung des Arbeitszeitgesetzes; weitere Hinweise werden folgen, sobald politische Vorentscheidungen abzusehen sind“, kommentiert BVAU-Vizepräsident Dr. Rupert Felder das Eckpunktepapier.
 
Das Eckpunktepapier ist hier abrufbar.
 
Im Dezember 2013 hatte der BVAU mit seiner „Heidelberger Erklärung“ grundsätzliche Positionen der Unternehmensarbeitsrechtler vorgelegt. Bereits dort wurde u.a. auf den Änderungsbedarf im Arbeitszeitgesetz hingewiesen, um vor allem der Forderung der Mitarbeiter und Ihrer betrieblichen Vertretungen nach individuell steuerbaren Arbeitszeitmodellen nachkommen zu können.
 

 

 

06.08.2015 // Positionen

Weitere Eckpunkte für eine praktikable Anwendung von Arbeitnehmerüberlassung im Unternehmen

Der Gesetzgeber wird im Herbst 2015 einen Gesetzentwurf für die Reform des Rechts der Arbeitnehmerüberlassung vorlegen. Der BVAU fordert, dass die Neuregelungen eine praktikable Anwendung von Arbeitnehmerüberlassung in der berteiblichen Praxis zulassen. „Hinsichtlich der unternehmenspraktischen Umsetzung bringt der BVAU seine Expertise aus der arbeitsrechtlich umsetzenden Praxis ein“, kommentiert BVAU-Präsident Alexander Zumkeller und verweist auf das weitere Eckpunktepapier des Verbandes mit konkreten Vorschlägen für eine praxisgerechte Umsetzung der bereits sozialpolitisch getroffenen Entscheidung hinsichtlich einer Reform des Rechts der Arbeitnehmerüberlassung.
 
Die Hinweise der Unternehmenspraktiker beziehen sich auf die Konzernleihe, die Verleihdauer, den Bereich der Vergütung („wesentliche Arbeitsbedingungen“) und die bisher im Gesetz vorgenommene Definition so genannter Sozialleistungen bzw. Gemeinschaftseinrichtungen. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich über die bisherigen Erfahrungen in der betrieblichen Praxis auszutauschen und  daraus zu ziehende Schlussfolgerungen gemeinsam zu erarbeiten“, erläutert BVAU-Vizepräsident Dr. Rupert Felder weiter.
 
Das Eckpunktepapier ist hier abrufbar.

 

 

17.06.2014 // Publikation

Sonderveröffentlichung: Kernkompetenz Arbeitsrecht - Aktuelle Brennpunkte in der betrieblichen Praxis

Gemeinsam mit dem Personalmagazin hat der BVAU in Form einer Sonderbeilage zum Personalmagazin Heft 7/2014 eine Sonderveröffentlichung unter dem Titel "Kernkompetenz Arbeitsrecht - Aktuelle Brennpunkte in der betrieblichen Praxis" vorgelegt.
 
Neben der erneuten Darstellung der Ziele des BVAU und den seit seiner Gründung Ende April 2013 erfolgten Maßnahmen widmet sich die Beilage mit Hilfe von Gastbeiträgen namhafter Autoren unterschiedlichen arbeitsrechtlichen Themenstellungen. Die Fachbeiträge werden jeweils durch Kommentare und weitere Hinweise von BVAU-Mitgliedern ergänzt.     
 
Die Sonderveröffentlichung ist als PDF-Datei hier abrufbar.

 

 

21.02.2014 // Positionen

Positionspapier: Praxisgerechte Änderungen bei der Arbeitnehmerüberlassung

Die Bundesregierung plant Änderungen am Recht der Arbeitnehmerüberlassung. Allerdings ist in den bisherigen Ausgestaltungen keine Regelung vorgesehen, die eine Arbeitnehmerüberlassung innerhalb eines Konzerns erleichtern würde. Eine solche Konzernregelung ist jedoch für die betriebliche Praxis unabdingbar. Seit 2011 ist das sogenannte „Konzernprivileg“ weggefallen. Dies führt in den Unternehmen zu erheblichem administrativen Aufwand, der bei der anstehenden Gesetzesreform beseitigt werden muss, so die Forderung des BVAU.
 
Eine ausführliche Begründung, Hintergrundinformationen sowie konkrete Umsetzungsvorschläge aus der Praxis sind in einem aktuellen Positionspapier des BVAU zusammengefasst, welches dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorliegt und hier abrufbar ist.

 

 

04.12.2013 // Positionen

Heidelberger Erklärung

Arbeitsrecht im Unternehmen ist eine der wichtigsten Erfolgssäulen im Getriebe der deutschen Wirtschaft – und ist wertschöpfend. Dies ist eine der zentralen Positionen, die die Mitglieder des BVAU in Form der Heidelberger Erklärung auf der Mitgliederversammlung am 29. November 2013 in Heidelberg diskutiert haben. Das Positionspapier ist im aktuellen Wortlaut hier abrufbar.

BVAU-Termine

25.09.2019

Nächstes AuA/BVAU-Webinar

Zum Thema „Umgang mit Auskunftsansprüchen von Mitarbeitern im laufenden Arbeitsverhältnis“ wird RA Dr. Burkard Göpfert (KLIEMT.Arbeitsrecht) dieses weitere Webinar (25. September 2019, 13.30 Uhr – 15.00 Uhr) durchführen, welches der BVAU in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Arbeit und Arbeitsrecht“ durchführen wird.

mehr...

13.06.2019

Weiteres Treffen der RG NORD bei Lufthansa Technik in Hamburg

Das nächste Treffen unserer RG NORD findet am Donnerstag, den 13. Juni 2019 in Hamburg statt; freundlicherweise lädt das Arbeitsrechts-Team der Lufthansa Technik AG erneut in die Hamburger Zentrale ein.

mehr...

Nächstes AuA/BVAU-Webinar

Zum Thema „Neue Spielregeln für Geschäftsgeheimnisse in der betrieblichen Praxis, inbesondere im agilen Umfeld“ wird RA Paul Schreiner (Luther Rechtsanwaltsgesellschaft) dieses weitere Webinar (13. Juni 2019, 10.00 Uhr – 11.30 Uhr) durchführen, welches der BVAU in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Arbeit und Arbeitsrecht“ durchführen wird.

mehr...

05.06.2019

4. DGFP/BVAU-JAHRESTAGUNG „ARBEITSRECHT IM UNTERNEHMEN“

Das Arbeitsrecht bleibt in Bewegung: informieren sie sich beim Jahresevent der arbeitsrechtlichen Community am 5. Juni 2019 in Frankfurt/Main (Deutsche Bank AG).

mehr...

04.06.2019

BVAU-Mitgliederversammlung 2019

Am 4. Juni 2019 findet ab 15.30 Uhr die ordentliche Mitgliederversammlung des BVAU im Mövenpick City Hotel Frankfurt statt. Die Einladung samt Programm liegt allen Mitgliedern des BVAU vor bzw. wird auf Wunsch unserer Mitgliedern jederzeit durch die Geschäftsstelle zur Verfügung gestellt

mehr...

>> Zur Terminübersicht